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Schluss mit Gänsebraten! Das gesunde Weihnachtsmenü

Die Weihnachtszeit ist mit all ihren Butterplätzchen, Christstollen, gebrannten Mandeln und anderen Köstlichkeiten nicht gerade für gesunde Gerichte bekannt. An den Feiertagen selbst schlägt dann meist noch eine fette Weihnachtsgans zu Buche, die wir spätestens im Frühling bereuen, wenn nicht nur der Schnee, sondern auch die Pfunde schmelzen sollen. Doch das muss nicht sein! Wir wollen Ihnen ein paar Ideen geben, wie sie auch ohne viele Kalorien an Weihnachten schlemmen und genießen können. Begründen Sie doch einfach eine neue Weihnachtstradition mit einem gesunden und leckeren Weihnachtsmenü.

Vorspeise: Rote Beete Suppe

Haben Sie schon einmal etwas mit Roter Bete gekocht? Wenn nicht wird es höchste Zeit dafür. Rote Bete ist ein absolut unterschätztes, vitaminreiches Wintergemüse – und sieht noch dazu ganz besonders aus. Deswegen beginnen wir unser Weihnachtsmenü mit einer leckeren Rote-Bete-Suppe.

Für 4 Portionen brauchen Sie:

  • 4 Charlotten
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 400g Rote Bete
  • 100g Kartoffeln
  • 2 EL Pflanzenöl
  • Ca. 1l Gemüsebrühe
  • Pfeffer, Salz, Chili
  • 2TL Sahnemeerrettich
  • Etwas Sahne, Schnittlauch und einige Croutons zum Anrichten

Schneiden Sie die Charlotten und den Knoblauch klein. Waschen und schälen Sie die Rote Bete und die Kartoffeln und würfeln Sie beides grob. Anschließend können Sie Charlotten und Knoblauch kurz in etwas Olivenöl anbraten, bevor Sie Rote Bete und Kartoffeln hinzugeben und alles zusammen etwa 5 Minuten lang anbraten.

Löschen Sie das Gemüse mit der Gemüsebrühe, bis alles bedeckt ist, und lassen Sie die Suppe etwa 45 Minuten lang köcheln. Jetzt können Sie alles mit Salz, Pfeffer und einer Prise Chili würzen und pürieren. Wer es noch feiner mag, kann die Suppe danach noch durch ein Sieb streichen. Geben Sie beim Servieren in jeden Teller neben Schnittlauch und Croutons noch einen Klecks Schlagsahne und etwas Sahnemeerrettich – das gibt der Suppe eine besondere Würze und macht Appetit auf die Hauptspeise.

Der Hauptgang: Mediterranes Fischfilet

Fisch ist eines der gesündesten Lebensmittel überhaupt und hat dabei wenige Kalorien. Gerade im Winter können wir die Vitamine, Omega-3-Fettsäuren und Eiweiße sehr gut gebrauchen. Deshalb sollten Sie zu Weihnachten vielleicht lieber Fisch auf den Tisch bringen. Ihre Liebsten mögen keinen Fisch? Nach unserem mediterranes Lachsfilet sind auch Fleischliebhaber ganz verrückt.

Für 4 Portionen brauchen Sie:

  • 800 g     Lachsfilet
  • 10 kleine Tomaten
  • 1 Limette
  • Eine Hand voll schwarzer Oliven
  • 2 Charlotten
  • 1 große Knoblauchzehe
  • Nach Geschmack (je etwa 1-2 TL) Petersilie, Rosmarin, Thymian und Basilikum (am besten aus dem Tiefkühlfach)
  • 1 kleine Chilischote
  • Pfeffer, Salz, Olivenöl

Schneiden Sie die Charlotten in kleine Würfel, hacken Sie auch Knoblauch, Chilischote und Gewürze fein. Die Oliven werden zunächst entsteint und anschließend ebenfalls gehackt. Zuletzt können Sie die Tomaten in Würfel und die Limette in Scheiben schneiden. Waschen Sie das Lachsfilet und überprüfen Sie es beim Abtrocknen auf Gräten. Braten Sie Knoblauch und Zwiebeln in etwas Olivenöl sehr kurz an und vermengen Sie beides mit etwa 50ml Olivenöl, den Gewürzen, den Tomaten und der Chili.

Legen Sie auf ein großes Stück Alufolie 2-3 Limettenscheiben und übergießen Sie diese mit der Hälfte der Kräutermischung. Legen Sie das Lachsfilet darauf und gießen Sie den Rest der Kräutermischung darüber. Zuletzt können Sie noch ein paar Limettenscheiben auf den Lachs legen und das Alufolie-Paket dicht verschließen. Das Filet kann jetzt bei etwa 200 Grad 25 Minuten lang gegart werden. Nach dieser Zeit sollten Sie das Alufolie-Paket noch 5-10 Minuten abkühlen lassen, bevor Sie es öffnen (dabei gart der Fisch nach).

Jetzt können Sie den Fisch in seiner Kräutermarinade und mit Reis oder Kartoffeln servieren. Guten Appetit!

Nachspeise: Plätzchen fürs gute Gewissen

Mehlfreie-Vanillekipferln

Die leckeren Plätzchen gehören wohl zu den größten Dickmachern der Weihnachtszeit. Dabei gibt es auch gesündere Alternativen, die mindestens genauso lecker sind. Zum Beispiel unsere mehlfreien Vanillekipfeln. Hier wird herkömmliches Mehl durch Mandelmehl ersetzt. Dadurch haben die süßen Kipfeln zwar nicht weniger Kalorien, aber deutlich weniger Kohlehydrate, setzen also nicht so leicht an.

Was Sie brauchen:

  • 225g teilentöltes Mandelmehl
  • 200g Joghurtbutter
  • 150g gemahlene Mandeln
  • 3 Eigelb
  • 100g Xylit (=Zuckerersatz)
  • 2 EL Honig
  • Das Mark einer Vanilleschote
  • ½ TL Backpulver
  • 50g selbstgemachter Zucker

Vorbereitung: Um selbst Vanillezucker herzustellen, können Sie eine Vanilleschote ohne Mark in ein Glas normalen Zucker geben. Die Schote gibt ein sehr intensives Aroma an den Zucker ab.

Verkneten Sie Mandelmehl, Mandeln, Butter, Eigelb, Xylit, Honig und das Mark der Vanilleschote (Alternativ können Sie auch Vanillearoma verwenden) zu einem weichen, gut formbaren Teig. Jetzt können sie die Kipfeln entweder per Hand formen, oder in ein spezielles Kipfel-Blech geben. Backen Sie die Kipfeln etwa 10 Minuten bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) und wenden Sie sie wenn möglich noch warm im Vanillezucker – fertig!

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