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Straffe Haut dank Säure-Basen-Gleichgewicht

Ein straffes Bindegewebe und jung aussehende Haut – dafür müssen wir einiges tun. Sport, gesunde Ernährung, Kosmetik. Und noch etwas: Ein Bad nehmen! Wieso? Weil ein warmes Basenbad dabei helfen kann, Säuren aus der Haut auszuscheiden, die das Bindegewebe schädigen. Danach sieht die Haut nicht nur frischer aus, sondern fühlt sich auch so an. Wie das funktioniert und wieso ein Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper für schönere Haut sorgt, haben wir für Sie zusammengefasst.

Wieso ist Säure-Basen-Gleichgewicht wichtig für straffe Haut?

In unserem Körper existiert ein bestimmter PH-Wert, der für uns überlebenswichtig ist. Damit dieser aufrechterhalten werden kann, bedarf es allerdings einer ausgewogenen Ernährung. Verschiedene Puffersysteme sorgen zwar dafür, dass der körpereigene PH-Wert – insbesondere im Blut – auch bei einseitiger Ernährung noch stabil gehalten wird, allerdings mit unschönen Nebenfolgen, insbesondere für unser Bindegewebe.

Zu viele Nahrungsmittel, die wir täglich zu uns nehmen, werden „sauer verstoffwechselt“, beispielsweise fast alle tierischen Produkte. Das bedeutet, dass sie Säuren im Körper entstehen lassen, die wiederum für einen zu niedrigen PH-Wert sorgen. Das kann dazu führen, dass Giftstoffe und saure Abfallprodukte des Stoffwechsels nicht abtransportiert werden können, sondern im Bindegewebe eingelagert werden und dieses dadurch schädigen. Als Folge können, je nach Veranlagung, unter anderem schlaffe Haut, Cellulite oder andere Bindegewebsprobleme oder im schlimmsten Fall sogar ernsthafte Erkrankungen wie Osteoporose entstehen.

Basische Ernährung – das sind die Grundlagen

Deshalb ist gerade für eine jung aussehende und gesunde Haut ein ausgeglichener Säure-Basen Haushalt so wichtig. Um das zu erreichen, kann man versuchen, sich basenüberschüssig zu ernähren und so das Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen. Bei basischer Ernährung werden säurebildende Lebensmittel vermieden. Dazu gehören vor allem Milchprodukte, Getreide-Produkte (insbesondere Weißmehl), Produkte, die viel Zucker enthalten, Alkohol, Koffein oder Fleisch aus konventioneller Tierhaltung.

Basenbad

Ersetzt werden sie durch Gemüse aller Art (am besten gedünstet, damit die Mineralstoffe enthalten bleiben), Kartoffeln, Sprossen, Nüsse und – bei Lust auf Süßes – Früchte. Es gibt auch spezielle basische Tees (oft als „Detox-Tee“ im Regal), die schwarzem Tee, Früchtetee oder Kaffee vorgezogen werden sollten. Mit Hilfe einer solchen angepassten Ernährung kann das Entstehen von sauren Stoffwechsel-Abfällen im Körper vermieden und so das Bindegewebe gestärkt werden. Aber Sie können noch mehr tun, um Ihre Haut beim Entgiften zu unterstützen.

Basenbäder – Die Haut von belastenden Giftstoffen reinigen

Weil die Säuren eben teilweise im Bindegewebe abgelagert werden, ist es auch möglich, sie über die Haut auszuscheiden und den Körper so zu reinigen. Das funktioniert am einfachsten mit Hilfe von Basenbädern. Spezielle Zusätze aus der Apotheke werden dabei ins Badewasser gegeben. Anschließend dürfen Sie sich eine halbe Stunde oder 45 Minuten bei mindestens 37 Grad im Wasser entspannen. Zweck dieser Zusätze ist es, den PH-Wert des Wassers anzuheben und so dafür zu sorgen, dass die Haut Säuren abgibt, um den PH-Wert wieder auszugleichen.

Wenn Sie kein spezielles Basenbad daheim haben, können Sie dieses auch selbst herstellen. Dazu brauchen Sie nur Natron (oder Backpulver). Zu einer gefüllten Badewanne sollten Sie etwa 3 EL (100g) Natron geben, um einen entsprechenden Effekt zu erzielen. Basen-Salze enthalten oft noch normales Badesalz und ätherische Öle (z.B. Lavendelöl, das zusätzlich durchblutungsfördernd wirkt). Das können Sie natürlich auch noch hinzugeben. Und dann heißt es: Abtauchen!

Vorsicht: Wenn Sie Kreislauf- oder Herzprobleme haben, sollten Sie unbedingt auf ein Basen-Vollbad verzichten. Sie können aber ein Basen-Fußbad machen (ebenfalls bei etwa 37 Grad und wenn möglich 45 Minuten lang). Das reinigt ebenfalls, da über die Füße besonders viele Giftstoffe abgegeben werden. Egal ob Voll- oder Fußbad: Zu einem Basenbad sollten Sie unbedingt viel trinken (am besten stilles (!) Mineralwasser oder basische Tees).

Schüsslersalze können beim Säure-Basen-Gleichgewicht helfen

Beim Entgiften gibt es noch andere Hilfsmittel als Basen-Bäder. Viele schwören beispielsweise auf die Wirkung von Schüßler-Salzen. Die von Dr. Wilhelm Schüßler entwickelten Salze sollen dabei helfen, den Mineralstoffhaushalt und so auch den körpereigenen PH-Wert auszugleichen. Wenn Sie während des Basenfastens Schüßler-Salze ausprobieren möchten, sind vor allem vier Salze geeignet, von denen vor allen Mahlzeiten jeweils zwei Tabletten gelutscht werden sollten.

  • Salz Nr. 6 (Kalium sulfuricum): Fördert den Eiweißstoffwechsel des Körpers und stärkt Haut, Nägel, Muskeln und Knochenschuessler-bei-basenkur
  • Salz Nr. 8 (Natrium chloratum): Reguliert den Flüssigkeitshaushalt und soll außerdem entgiftend und reinigend wirken
  • Salz Nr. 9 (Natrium phosphoricum): Regt Säureausscheidung der Nieren an und hält die Basen im Körper im Gleichgewicht; wichtigstes Salz für die Säure-Basen-Regulierung
  • Salz Nr. 10 (Natrium sulfuricum): Regt den Stoffwechsel allgemein an und beschleunigt damit den Entgiftungsprozess

Mit einer bewussten Ernährung, einem Basen-Voll- oder Fußbad pro Woche und – wenn Sie möchten – der Hilfe von Schüßler-Salzen können Sie Ihr Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herstellen und so für sichtbar strafferes Bindegewebe sorgen. Auch unser Shape-Top und unsere neue Shape-Pants können beim Straffen des Bindegewebes helfen.

Tags: basenbad, baden, haut
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